Neustadt Art Festival steht vor der Tür

Dieses Jahr findet das fünfte Neustadt Art Festival statt – und bietet wieder viel Kunst und Kultur für alle an 26 Orten mit über 40 Künstlerinnen und Künstlern. Der Eintritt ist wie jedes Jahr frei.

Das Ziel des Festivals ist es, unbekannte Freiräume in der Neustadt dem Publikum sowie den teilnehmenden Aktiven aufzuzeigen. So ist es nicht verwunderlich, dass zwei WGs – die Schweppnitzer 10 und die Frühlingsstraße 17 – teil des Festivals sind oder gar ein ganzer Dachboden drei Tage lang mit Ausstellungen, Lesungen und Musik gefüllt wird. Daneben gibt es altbekannte Orte wie die Blaue Fabrik, das Stadtteilhaus, die Waldbühne, die Alte Fabrik und das El Mercadito. Und neu dazugekommen sind Lädchen wie der Spätkunstshop im NM9, die Nikkifaktur, der Krempelsalon oder der Makerspace Interrobang‽ neben vielen Neustädter Galerien.

Das Festival ist für alle kostenlos, dennoch nicht umsonst. Es entstehen ganz reale Kosten für Papier, Holz, Ton, Farben, Verpflegung und vieles mehr. Um diese Kosten zu decken, gibt es ein Startnext-Crowdfunding, dass noch bis morgen abend läuft und noch einige Unterstützungen benötigt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, direkt auf das Spendenkonto zu spenden (Kasten auf der rechten Seite).

Wir Neustadtpiraten sind gespannt und freuen uns auf das Festival.

PM: 3 Tage voller Kunst für alle mit wackliger Finanzierung

Kurz vor dem Start des Neustadt Art Festivals haben sich im Programm an 23 Orten über 40 Künstler zusammengefunden um über 100 Veranstaltungen aus Kunst, Musik, Theater und Tanz zu präsentieren. Wie die letzten Jahre ist der Eintritt zum Festival frei.

„Ganz im Sinne versteckter Freiräume freuen wir uns, dass wir dieses Jahr einen Dachboden und zwei WGs mit dabei haben“, freut sich Jan Kossick, Mitinitiator des Festivals. „Aber auch alte Hasen wie die Waldbühne, die Kita Prießnitzzwerge, die Blaue und die Alte Fabrik und das Stadtteilhaus sind dabei. Neuen Schwung liefern Orte wie das Interrobang‽, die Nikkifaktur und die Ecke Nord. Und natürlich dürfen bekannte Galerien wie das Hole of Fame, die Zeitgalerie und die Galerie kunstgehæuse nicht fehlen.“

„Ein Wermutstropfen dieses Jahr ist die schwierige Finanzierung“, erklärt Carolin Riedel, ebenfalls Organisatorin des Festivals. „Durch ein paar finanzielle Stolpersteine setzen wir dieses Jahr sehr auf unser Crowdfunding, das viele Dankeschöns bereit hält, bis Donnerstag läuft und noch ein paar hundert Euro benötigt. Zusätzlich können wir über das Spendenkonto der Projektschmiede gegen Spendenbescheinigung unterstützt werden.“ [1]

Den Auftakt bietet die Radiosendung StudioDjango auf coloRadio, die sich am Donnerstag ab 19 Uhr mit dem Festival auseinandersetzt. Als Geheimtip gilt die After-Show-Party in der Blauen Fabrik am Samstag ab 22 Uhr. Wem das gedruckte Programm zu groß und die Webseite zu langsam ist, für den gibt es wie die letzten Jahre das Programm als App, die auch ohne Internet funktioniert.

[1] Projektschmiede gGmbH, IBAN: DE58 8505 0300 3100 3217 90, Referenz: NAF2016

Weitere Informationen:
www.neustadt-art-festival.de

Presseanfragen:
Jan Kossick
0173 944 88 95
jan@kultur-sucht-raum.de

Piraten XHain glänzen mit kreativem Wahlkampf

PRTXHNDie Piraten in Berlin kämpfen gerade um den Wiedereinzug in das Abgeordnetenhaus. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ähnelt dabei sehr der Neustadt: Es geht um Gentrifizierung und Mietpreisexplosionen, stadtteilverträgliche Verkehrsplanung, Bürgerbeteiligung, Kulturförderung, Freifunk, Drogenpolitik und Integration. Dabei geht es in Berlin nicht nur um das Abgeordnetenhaus, sondern für die Piraten Xhain vor allem auch um den wiederholt erfolgreichen Einzug in das Bezirksparlament. Was sie dort bisher bewirkt haben, könnt ihr in der Fraktionszeitung nachlesen.

Der Wahlkampf ist dabei wohl einzigartig. Schon vor Monaten etablierte sich dabei auf Twitter, Instagram und anderen Plattformen ein neuer Hashtag: #PRTXHN. Darunter wurde und wird vor allem das Wahlprogramm als kreatives Design mit markigen Sprüchen geteilt; als Fotos von Spruchbändern, Plakatwänden und Wahlplakaten, die von Nutzerinnen und Nutzern selbst ins Netz gestellt werden. Dabei überzeugen die PRTXHN, dass sie die Piratenpartei weitergedacht haben und entgegen dem Bundestrend mit ihrer bunten Liste definitiv eines sind: Wählbar!

BTC für die PRTXHNWir haben uns überlegt, dass wir so einen Wahlkampf wohl auch machen würden. Dem Spendenaufruf folgend, haben wir den Piraten XHain 0,1337 Bitcoin samt Wallet und einer formschönen Bitcoin-Scheibe geschenkt, auf dass sie weiter so coole Wahlplakate, Flyer und Aktionen machen. Natürlich wird diese kleine Spende alleine nicht das Universum verändern. Wir empfehlen aber allen, die an progressive Politik glauben, den Wahlkampf wie wir mit einer Spende zu unterstützen, nun auch durch Bitcoins.

Infos zu den PRTXHN

PM: Neustadt Art Festival – bisher 21 Orte mit 85 Acts

Das Neustadt Art Festival zählt kurz vor Redaktionsschluss des Programmheftes 21 Orte an denen über 30 Künstlerinnen und Künstler 85 Veranstaltungen ausrichten. Da die Anmeldung bis zum Festival möglich ist, kommen weitere Orte hinzu.

„Es sind alte Hasen wie die Blaue Fabrik, das Stadtteilhaus, die Alte Fabrik und die Waldbühne dabei“, schwärmt Jan Kossick, Mitinitiator des Festivals, „aber auch neue Orte wie das Interrobang‽, die Nikkifaktur, der Krempelsalon und der Scheune-Vorplatz. Besonders freue ich mich über die geöffneten privaten Räume wie die Schwepnitzer 10 und der Dachboden ‚Kunst unterm Dach‘.“

Ein ständig aktualisierte Liste der Orte findet sich unter naf.li/locations/, eine Auswahl der Kunstschaffenden unter naf.li/artists/.

Weitere Informationen:
www.neustadt-art-festival.de

Presseanfragen:
Jan Kossick
0173 944 88 95
jan@kultur-sucht-raum.de

PM: Neustadt Art Festival lädt zum Offenen Treffen

Das Neustadt Art Festival lädt zum Offenen Treffen am Sonntag, den 28. August, um 16 Uhr in die Wir AG (Martin-Luther-Straße 21) ein.

„Wir werden den aktuellen Stand des Programms vorstellen und für die Anwesenden – falls nötig – geeignete Räume finden“, sagt Jan Kossick, Mitorganisator des NAF von Kultur sucht Raum. „Außerdem wird das Crowdfunding, die Flyer und das Programmheft eine Rolle spielen.“

Neben dem Offenen Treffen gibt es weiterhin die Möglichkeit sich für eigene Ideen oder Orte unter programm@neustadt-art-festival.de oder im Web unter naf.li/ausschreibung anzumelden. Der Redaktionsschluss für das Programmheft ist am 1. September, es gibt aber weiterhin die Möglichkeit Beiträge für das Festival einzureichen.

Presseanfragen:
Jan Kossick
0173 944 88 95
jan@kultur-sucht-raum.de

Bericht aus der Ortsbeiratsitzung vom 15. August 2016

Die erste Ortsbeiratsitzung nach der Sommerpause am 15. August 2016 zählt mit zweieinhalb Stunden wohl eher zu den kürzeren. Das lag einerseits an einer kurzen Tagesordnung, andererseits war kaum ein Tagesordnungspunkt allzu strittig.

Sanierungsgebiete Äußere Neustadt und Hechtviertel

Die mit Fördermitteln finanzierten Sanierungsgebiete Äußere Neustadt und Hechtviertel laufen demnächst aus. Um Ausgleichsbeträge der Grundstückseigentümer nutzen zu können, mussten die Satzungen rückwirkend sinnvoll angepasst werden (Heilungssatzung). Die Anpassungen wurden vom Ortsbeirat beschlossen. Durch die Ausgleichsbeträge kann das Sanierungsgebiet Neustadt bis vorraussichtlich 2020 weiter laufen.

Glasflaschenverbot ab 22 Uhr in der Äußeren Neustadt

Aus den Ergebnissen der Einwohnerversammlung vom 24. Mai legte der Oberbürgermeister eine Beschlussvorlage vor, in der ein Glasflaschenverbot ab 22 Uhr in der Äußeren Neustadt geprüft werden soll sowie die Einsetzung eines „Neustadt-Kümmerers“, der ein Ansprechpartner für Ordnung, Sauberkeit und die sozialen Belange sein soll.

Intern hatten wir bei den Piraten schon beschlossen, den Punkt Glasflaschenverbot per Antrag ganz zu streichen und einen weiteren Punkt Streetworker aufzunehmen. Ein interfraktioneller Ersetzungsantrag von Grüne, Linke und SPD ging dann mit unserem Vorhaben einher. Dieser ersetzte die Vorlage des OB komplett und forderte folgendes:

  • Sofortmaßnahmen, um die Papierkörbe in der Neustadt und im Hecht mit Pfandringen auszustatten.
  • Möglichkeiten zu finden, um Glasflaschen nach 22 Uhr in sicherer Weise zu entsorgen (z.B. Aufstellung temporärer Behältnisse).
  • Spätshopbetreiber sollen in die Annahme pfandfreier Flaschen eingebunden werden
  • Die Einsetzung eines Stadtteilmanagers/einer Stadtteilmanagerin wie bereits 2011 vom Ortsbeirat beschlossen (Finanzierungsvorschlag bis 30. September) soll erfolgen.
  • Ausreichend Mittel im Doppelhaushalt 2017/18 bereitzustellen, um die Fortführung der Initiative für „Ordnung und Sauberkeit“ sicherzustellen (so heisst das Programm, welches den Alaunpark sauber hält).

Mit einem Ergänzungsantrag stellte ich sicher, dass der Stadtteilmanager/die Stadtteilmanagerin mit den bestehenden sozialen Institutionen zusammenarbeiten soll und dass eine Prüfung erfolgt, ob eine Erhöhung der Anzahl der Streetworker in der Neustadt sinnvoll ist.

Der Antrag wurde in der geänderten Fassung mit 14 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen (CDU) angenommen.

Fußwegsicherheit für mobilitätseingeschränkte Personen

Ein etwas holpriger Antrag folgte, der eine Reihe von Straßenquerungen und Fußwegen aufzählte, die für mobilitätseingeschränkte Personen sofort saniert und repariert werden sollten. Hintergrund ist der, dass im derzeitigen Doppelhaushalt der Stadt noch 3,8 Mio. EUR nicht abgerufenen und nicht verplanter Mittel für solche Zwecke vorhanden sind. Diese Mittel sollen nun für die aufgelisteten Straßen benutzt werden. Es wurde gefragt, ob diese Reparaturen und Sanierungen nicht in anderen Projekten der Stadt Dresden bereits enthalten seien und somit eine Doppelfinanzierung erzeugt würde. Hier wurde asudrücklich gesagt, dass diese Straßen von der Behindertenbeauftragten teilweise seit Jahren immer wieder genannt werden, aber nie in Projekte oder Konzepte eingegangen seien.

Mit 12 Ja-Stimmen (Linke, Grüne, SPD, Piraten) und 4 Enthaltungen angenommen.

Winterdienst für Fahrradwege

Ein weiterer Antrag befasste sich mit der Erweiterung des Winterdienstes auf Radwegen. Insbesondere wurde gefordert im Winter 2016/17 wichtige Hauptradrouten fest im Winterdienstplan aufzunehmen.

Bemängelt wurde in der Diskussion vor allem der Umstand, dass Fahrradwege häufig als Schneeablageplatz für die geräumte Straße benutzt werden und damit unpassierbar sind. Insofern zielt der Antrag ebenfalls darauf ab, nicht nur dem KFZ-Verkehr im Winterdienst Rechnung zu tragen, sondern Fahrräder als  ebenso wichtigen Teil des Verkehres zu berücksichtigen.

Die SPD hatte bereits 2013 einen ähnlichen Antrag gestellt, weshalb er einstimmig angenommen wurde.

Verkehrskonzept Martin-Luther-Platz/-Straße und Pulsnitzer Straße

Der Ortsbeirat sowie Anwohner hatten in einer Sitzung einige Wünsche zur Vekehrsgestaltung am Martin-Luther-Platz (MLP) sowie der martin-Luther-Straße (MLS) und Pulsnitzer Straße (PS) geäußert. Fast allen Wünschen wurden Absagen erteilt:

  • Der Aufhebung der Einbahnstraßen für Radverkehr im gesamten Bereich wird zumindest für die MLS-Nord und die PS-Nord in Betracht gezogen.
  • Die Einführung einer Tempo 20-Zone anstatt der bestehenden Tempo 30-Zone wird nicht nachgegangen.
  • Die Einrichtung eines Shared Space auf der PS-Nord wird nicht nachgegangen. Die rechtliche Umsetzung wäre ein verkehrsberuhigter Bereich, welcher Aufgrund der Verkehrsdichte nicht möglich ist.
  • Das Aufstellen von farblich gestalteten Papierkörben wurde mangels Bedarf abgelehnt.

Tödliche Bautzner Straße

Eine Anfrage von Ortsbeirat Prof. Meyer (SPD), auf der Bautzner Straße vor dem Albertplatz Tempo 30 einzurichten um die Verkehrssicherheit vor allem für die Fahrradfahrer zu erhöhen wurde mit der Begründung abgewiesen, dass eine Tempo 30-Zone nicht auf Bundesstraßen eingerichtet werden könne. Nun galt die Anfrage aber nicht für eine Tempo 30-Zone, sondern für ein Tempo 30-Schild und wurde dahingehend also nicht beantwortet.

Bei einer weiteren Frage bezüglich Sofortmaßnahmen an der Kreuzung Bautzner/Rothenburger/Hoyerwerdaer um weitere tödliche Unfälle zu verhindern, wurde auf das „Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmer“ verwiesen und lapidar gemeint „Die Planungen haben allerdings noch keinen Stand erreicht, der nach außen mitgeteilt werden kann.“ Der Unfall ist nun also ein halbes Jahr her, und Maßnahmen sind nicht in Sicht.

Weitere Informationen

PM: Offenes Treffen zum Neustadt Art Festival

Das Neustadt Art Festival lädt zum Offenen Treffen am Sonntag, den 7. August, um 16 Uhr in die Wir AG (Martin-Luther-Straße 21) ein.

„Wir wollen vor allem Künstlerinnen und Künstler mit geeigneten Orten in der Neustadt vernetzen, also Menschen zusammen bringen, um die inhaltliche Gestaltung des Festivals zu unterstützen“, sagt Jan Kossick, Mitorganisator des NAF von Kultur sucht Raum. „Daneben antworten wir natürlich auf offene Fragen, stellen das Konzept noch einmal vor und versuchen die Sorgen und Nöte der Anwesenden zu klären.“

Neben dem Offenen Treffen gibt es weiterhin die Möglichkeit sich für eigene Ideen oder Orte unter programm@neustadt-art-festival.de oder im Web unter naf.li/ausschreibung anzumelden. Am 28. August gibt es ein weiteres Offenes Treffen.

Presseanfragen:
Jan Kossick
0173 944 88 95
jan@kultur-sucht-raum.de

PM: Kunst unterstützen – Crowdfunding zum Neustadt Art Festival

Kunst unterstützen – Crowdfunding zum Neustadt Art Festival

Das Crowdfunding zum diesjährigen Neustadt Art Festival ist am heutigen Tage gestartet. Das Ziel sind 2.200 EUR bis zum 22. September einzunehmen, um Unkosten für Material und Aufwand der Künstlerinnen und Künstler zurückerstatten zu können.

„Das Neustadt Art Festival möchte und wird keinen Profit erzielen“, sagt Mitorganisatorin Carolin Riedel. „Es wird keinen Eintritt geben, nicht zuletzt, um Freiräume überhaupt ernsthaft allen anbieten zu können. Deshalb brauchen wir für Klebeband, Seifenschaum oder Bahnfahrkarten das Crowdfunding. Sollten wir mehr als die Zielsumme erhalten fließt das Geld an die Kunstschaffenden des Fesivals.“

Das Neustadt Art Festival findet vom 23. bis 25. September in und um die Äußere Neustadt in Dresden statt und ist ein unkommerzielles Festival von allen für alle.

Presseanfragen:
Jan Kossick
0173 944 88 95
jan@kultur-sucht-raum.de

PM: Ausschreibung zum Neustadt Art Festival beginnt

Die Ausschreibung zum diesjährigen Neustadt Art Festival hat begonnen. Gesucht sind kreative Menschen vom Lebenskünstler bis zur Profimusikerin sowie unbekannte und originelle Orte in der Neustadt.

„Ihr spielt ein Instrument, singt, malt, lötet, klebt, tanzt, schraubt, bohrt, tragt vor oder seid in einer anderen Art kreativ? Ihr habt eine Bar, Atelier, Klub, Keller, Dachboden oder eine ähnliche Räumlichkeit, die ihr zur Verfügung stellen wollt? Dann meldet euch bei uns“, sagt Jan Kossick, Mitorganisator des Festivals. „Wir als Orga-Team des NAF helfen euch bei der Umsetzung, vernetzen euch mit anderen Akteurinnen und Akteuren und bewerben eure Veranstaltung im Programmheft, in unserer NAF-App und auf der Webseite.“

Damit den teilnehmenden Kunstschaffenden Unkosten erstattet werden können, wird es ein Crowdfunding geben, das bis zum Beginn des Neustadt Art Festivals läuft und Dankeschöns für die Unterstützungen bereit hält.

Presseanfragen
Jan Kossick
0173 944 88 95
jan@kultur-sucht-raum.de

Wir sind HerrBinner suchen Support für Konzert

Die Band Wir sind HerrBinner aus Berlin beehrt am 4.11.2016 die VeränderBar Dresden auf ihrer Tour zum aktuellen Album „Urlaub von der Familie“. Für dieses Vergnügen suchen sie noch Support von einem Dresdner Solokünstler! Ihr seid also nun gefragt…

Welcher Musiker unter euch also Lust und Zeit hat, sollte sich also unbedingt melden!

Am besten funktioniert das per E-Mail an herrbinner@googlemail.com oder bei Facebook.

Mehr Infos zur Band und Hörproben findet ihr auf der Homepage
Viel Spaß beim Reinhören 🙂